„State of the Art“-Teilefertigung bei IWK

Durch die aktuelle Investition in eine neue CNC Drehmaschine ist IWK auch in der Fertigung von Teilen „State of the Art“. Je nach Zeichnung bearbeitet die neue CNC Maschine ein Teilespektrum welches auch in den Zykloiden der IWK Kartoniermaschinen als Kernkompetenzteil verbaut wird. Drehschiebergehäuse, Zykloiden Deckel, Kurven und Formatteile können auf dieser Maschine in höchster Qualität gefertigt werden.

Durch die schnelle Abarbeitung der Fertigungsteile werden die Lieferzeiten verkürzt. Bei Engpässen oder Stillstand von anderen Fertigungsmaschinen können die Teile schnell und unkompliziert auf der neuen Maschine fertiggestellt werden. Eine Erweiterung der IWK Produktionskapazitäten aufgrund anhaltend hoher Nachfrage bei professionellen Verpackungslösungen.
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An der Auswahl der neuen CNC Drehmaschine bei IWK waren die Mitarbeiter, welche die Maschine bedienen, von Anfang an maßgeblich beteiligt, was eine hohe Zufriedenheit und Akzeptanz auslöste.

Vor der Beschaffung der Maschine wurden an bestehenden Fertigungsteilen mit aufwendigen Fertigungskonturen die Vorteile der neuen CNC Maschine aufgezeigt. Die Mitarbeiter dokumentierten die Zeitersparnis und die Qualität an den verschiedenen Fertigungsteilen und das Resultat lag bei 25 – 30% – und das bei noch besserer Qualität.

Die neue Maschine ist rundum verkleidet, so dass der bei der Bearbeitung entstehende Öl-Nebel über den Öl-Emulsionsnebelfilter abgesaugt und alle Schadstoffe ausgefiltert werden. Ein moderner Einkammer-Filter sorgt für die nötige Kühlmittelreinigung und gewährleistet somit einen großen Beitrag zum Gesundheitsschutz unserer Mitarbeiter.  Somit wird ein sauberes und angenehmes Arbeitsumfeld geschaffen. Die Maschine wurde nach einer kurzen Einführungszeit bereits im Zwei-Schichtbetrieb von unseren Mitarbeitern selbständig bedient.

„Früher musste man alle Einstellungen per Hand vornehmen“, so Johann Lenart, Teamleiter Fertigung Drehteile bei IWK, „heute können die Mitarbeiter die Maschine mit einer modernen Steuerung selbst programmieren und bis zu 12 Werkzeuge gleichzeitig in einem sogenannten „Revolver„ vorhalten, die körperliche Belastung beim Werkzeugwechsel wird somit auf ein Minimum reduziert, nicht zuletzt ist die Gesundheit der Mitarbeiter ein wesentlicher Aspekt bei der Auswahl von Arbeitsmitteln.



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